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Eintagesfahrt nach Ruhpolding

Die Tagesfahrt führt die Teilnehmer nach Bad Aibling und Ruhpolding.

Geplanter Ablaufplan:

  • Abfahrt 07:30 Uhr Erding Schwimmbad
  • Abfahrt 08:00 Uhr Dorfen Friedhof über B15 nach Bad Aibling
  • Ankunft ca. 09:15 Uhr in Bad Aibling bei der Orchideen Gärtnerei, dort Führung und Einkauf
  • Abfahrt 11:00 Uhr von Bad Aibling nach Ruhpolding
  • ca. 12:00 Uhr Mittagessen beim Berggasthof Weingarten in Ruhpolding
  • Abfahrt 14:00 Uhr ab Berggasthof nach Ruhpolding
  • 14:30 Uhr – 16:00 Uhr Besichtigung mit Führung Glockenschmiede
  • 16:30 Uhr Einkehr bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding
  • Abfahrt 17:30 Uhr ab Ruhpolding
  • 20:00 Uhr Rückkunft Dorfen- Erding

Rückfragen beantwortet gerne Paula Deutscher unter 08123/1591 oder per Email paula.deutscher@web.de

Frühjahrsversammlung am 9.03.2017

Am Donnerstag, den 9. März 2017, fand in Langenpreising die Frühjahrsversammlung des Kreisverbandes statt.

HIer sind die Bilder zur Versammlung inklusive der Presseberichten

sowie die Presseberichte

im Erdinger Anzeiger

 

und in der Moosburger Zeitung

Weinstockseminar 12.03.2016

Seminar „Weinstock am Haus“

Am Samstag den 12.03.2016 fand in St.Wolfgang das Seminar „Weinstock am Haus“ statt. Kreisfachberater Michael Klinger konnte 21 Interessierte im Kreisobstlehrgarten begrüßen. Dann übernahm Herr Wolfgang Betz aus Frickenhausen bei Würzburg und referierte über die Vermehrung, Pflege und Ernte bei Weinstöcken. Die Teilnehmer erfuhren, wie wichtig die Pflanzung von veredelten Sorten ist. Durch das Veredeln auf amerikanische Reben wird der Weinstock vor der Reblaus, ein leider weit verbreiteter Schädling, geschützt. Die Anwesenden konnten viele Fragen stellen, die von Herrn Betz kompetent beantwortet wurden.

Auch auf die Weinherstellung ging Herr Betz, der in seinem Heimatort einen eigenen Weinberg besitzt, ausführlich ein.

Nach zweistündiger Theorie zeigte Herr Betz an den Weinstöcken im Kreisobstlehrgarten noch, wie der Winterschnitt durchgeführt wird. Alle Teilnehmer, die eine Baumschere dabei hatten, konnten ihr neuerworbenes Wissen praktisch anwenden und vertiefen.

Danach wurde der Jahrgang 2014 und 2015 von Herrn Betz Garagenwein verkostet.

Am Schluss verabschiedete die Vorsitzende des Kreisverbandes Brigitte Murla die Anwesenden und bedankte sich bei Herrn Betz mit einem Glas Honig aus dem Landkreis Erding

Brigitte Murla

 

 

Vorständeseminar am 23. Januar 2016

Am 23.Januar fand im Gasthaus Mayer in Eibach ein Seminar des Kreisverbandes für Gartenbau- und Landespflege statt.

Foto: H. Weingartner

 

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Brigitte Murla übernahm Frau Sabine Zosel vom Landesverband für Gartenbau- und Landespflege.

Unter ihrer Regie konnten neugewählte und erfahrene Vorstandsmitglieder Informationen für die Vereinsarbeit erlangen. Frau Zosel erklärte die umfangreiche Homepage des Landesverbandes und wie diese im Vereinsalltag anzuwenden ist.

Amalie Rust vom Gartenbauverein St. Wolfgang hielt einen Vortrag über ihre Erfahrungen mit der Jugendgruppe ihres Vereines. Ungeschönt erzählte sie über gelungene Projekte aber auch über schwierige Situationen, mit denen sie bei den Pflegeterminen mit den Kindern und Jugendlichen konfrontiert war.

August Groh, Vorsitzender des Gartenbauvereins Wartenberg und Geschäftsführer des Kreisverbandes, gab im Anschluss daran Tipps, wie man die Kollegen in der Vorstandschaft und die Mitglieder eines Vereins in die zahlreichen Aufgaben einbindet und so ein erfolgreiches Team bildet.

Nach einer schmackhaften Mittagspause stellte sich der neue Kreisfachberater des Landkreises, Michael Klinger, vor. Er gab einen kurzen Einblick in seinen beruflichen Werdegang, seine Freizeitgestaltung und seine Ziele im neuen Aufgabenbereich. Herr Klinger wies daraufhin, dass er zukünftig in Altenerding im ehemaligen Gebäude des Abwasserzweckverbandes, aber unter der gewohnten Telefonnummer zu erreichen ist.

Als besonderes Highlight hielt Juliane Friedemann, die ehemalige Kreisfachberaterin, einen Vortrag über Bärenklau, Borkenkäfer und Co. Das sind Pflanzen bzw. Tiere aus anderen Ländern eingewandert und stellen für unsere heimische Natur oft ein großes Problem dar. Diese sogenannten Neophyten und Neozoen haben bei uns keinen natürlichen Gegenspieler, verdrängen heimische Arten und bedrohen im schlimmsten Fall die Gesundheit von uns Menschen.

Nach einer kurzen Fragestunde gingen die Teilnehmer motiviert durch viele neue Ideen nach Hause.

Autor: Brigitte Murla